on the stereo,listen as we go

ich wundere mich durch ein fremdes Land, weiss ja nicht, wen das so interessiert…

downtown! September 25, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 4:52

„things will be great {…} everythings waiting for you!“

..ich mach das hier mal zur Tradition, immer so ein begleitender Song:

http://www.youtube.com/watch?v=8GVE7lRZuFM (diesmal ist auch das video nicht zu verachten…)

so, Freunde der wenigen Worte und vielen Bilder, heute gibt es wieder mehr für euch, ich habe dieses Wochenende einen Ausflug nach Long Beach Downtown unternommen und den großartigen Bade-Surf- und Tummelplatz Huntington Beach besucht.

Nebenbei ist mir aufgefallen, dass ich nun schon 4 Wochen hier bin, launige philosophische Anflüge und Betrachtungen verkneife ich mir aber trotzdem gerade mal mühsam, auch meine Meinung zur deutlichen Sichtbarwerdung des Konzepts der Ästhetisierung unserer, und speziell der californischen, Umwelt schlucke ich gekonnt runter, ich halte es einfach mit den Worten meines Kommilitonen Anthony: „Nur vergleichen, nicht beurteilen“

Kluges Kind, hier jetzt einige Vergleichsangebote: big city, so sieht es an der transit mall downtown aus.

Allerdings gibts auch den Bezirk dahinter (ca 10 meter…) ich wurde von besorgten Passanten gebeten, doch wieder zu den anderen Touristen auf den rechten Pfad des Besichtigens zu wechseln…

Nur wo versteckten die sich bloss???

Bestimmt hatten die drohenden Nachwehen des “rainstorms” sie verschreckt!

Oder sie waren alle im Modelleisenbahnland unterwegs, ja,dass musste es sein!

(war das jetzt wertend?eiiiii)

Im Modelland gibts auch schöne Postkartenmotive…

jaja,das alles musste verdaut werden, einen weiten Blick erlaubte mir dann

Huntington Beach , da habe ich mir meinen persönlichen Walk of fame gestaltet und

beim Warten auf den Bus mal die Lichteinstellungen meiner Kamera gecheckt.

+++++props an Vera für die Inspiration!:-)

So, genießt die Fotos,bei der nächsten Session wird die Bildqualität wohl niedriger sein, da ich in Gefahr laufe den Speicherplatz hier allzubald gefüllt zu haben…

Ich hoffe ihr hattet ´nen guten Start in die Woche, hier erholt sich das Wetter wieder, juhuuu!

Regennachtrag: es gab einen Matschrutsch in Glendale, einige Autos und drei Häuser hatten ein Matschproblem und mussten befreit werden, „big story“ in den Abendnachrichten. Ansonsten wurde ich Samstag ermuntert, doch lieber vielleicht einen Schirm und noch ne Extrajacke einzupacken (als ich zum downtowntrip aufbrach waren ca 23 Grad und wolkenloser Himmel…),joa…

 

it never rains… September 22, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 6:09

Ladies and gentlemen, bitte starten sie:

http://www.youtube.com/watch?v=-pyC7WnvLT4

NUN lesen sie sich begleitend folgendes durch:

Got on board a westbound 747
Didn’t think before deciding what to do
Ooh, that talk of opportunities
TV breaks and movies
Rang true
Sure rang true

Seems it never rains in southern California
Seems I’ve often heard that kind of talk before
It never rains in California
But girl don’t they warn ya
It pours, man it pours

Out of work, I’m out of my head
Out of self respect, I’m out of bread
I’m underloved, I’m underfed, I wanna go home
It never rains in California
But girl don’t they warn ya
It pours, man it pours

[Instrumental Interlude]

Will you tell the folks back home I nearly made it
Had offers but didn’t know which one to take
Please don’t tell ‘em how you found me
Don’t tell ‘em how you found me
Gimme a break, give me a break

Seems it never rains in southern California
Seems I’ve often heard that kind of talk before
It never rains in California
But girl don’t they warn ya
It pours, man it pours

SO, hätte ich das gewusst!!!

An dieser Stelle muss ich mal beschämt auf diesen Blog blicken, ich habe gerade eine großartige Audioaufnahme des dritten (!!!) Regenfalls in diesem Jahr hergestellt, und ich darf sie hier nicht hochladen, das stimmt mich traurig.
Allerdings bin ich gespannt, liebe Bewohner eines Gebietes dieser Erde auf dem es doch öfter mal draußen nass wird, was nun passieren wird:
Die Menschen hier sprechen seit Dienstag vom drohenden Regenguss, auf dem Titel der Lokalzeitung war heute ein angsteinflößender Artikel Niederschlag betreffend, und morgen werden wohl die Straßen mit einer schlierigen Smogniederschlagsmasse bedeckt sein, sodass sich trotz Warnungen zahlreiche Unfälle ereignen werden.
Auf frischgewaschene Luft freut sich eure Kirstin, Soundfile schicke ich auf Anfrage per mail;-)
 

somewhere between waking and sleeping September 18, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 7:05

bonjour tout le monde!

vermutlich habe ich den falschen Rhythmus:

Kein swing, fühlt sich eher an wie 9/8 in der Aufteilung 4, 4 und 1, mit Betonungen nur auf den Einsen…das mag keinen Sinn ergeben, ist auch gerade ein bißchen so, immer lange Pausen und dann alles auf einmal,puh.

Pause ist ein tolles Stichwort, ich war im Yogakurs, mit meiner mat (you remember, no mat=no class), selbstredend. Ich war tierisch stolz, es geschafft zu haben pünktlich ein stinkendes, mit Bambussprossen bedrucktes Plastikstück besorgt zu haben und hatte mich auf einen entspannten Start ins Wochenende gefreut.

Ja, ich weiss ja auch immer nicht, wie sich Entspannung so für den Großteil der Bevölkerung anzufühlen hat, diese Einschätzung wurde auch am Freitag wieder bestätigt. Mrs. Instructor redete ganz viel von Knochen und falscher Bauchatmung, dann mussten wir uns mit so Bändern die Blutzufuhr zu den Füßen abklemmen…ich weiss ja nicht, ob ich so ein A bekomme???Aber meine Lachmuskeln hatten was zu tun, das ist ja auch schon irgendwie toll.

Gut, soweit so lustig, diese Woche lernen wir dann auch den yogasong, damit sich die Überdehnung mit inneren Schwingungen ausgleicht, oder so. (ich kann schon den Anfang: ooooooooooooooooooooooohhhhhhmmmmmm!)

+++++++++++++++++++++++++++Ich bau hier mal wieder nen Amüsementlink ein: http://www.youtube.com/watch?v=Q1nj6Yla_Vg damit auch alle an meinen Recherchen teilhaben können…+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich bin ja direkt mal ein bißchen faul gewesen, was das Leerzeichen füllen auf diesem Webort betrifft, gut, reinhauen, also:

…zack, da isses wieder,wo war jetzt die Eins? ja, ich frag mich das grad so ein bißchen, wenn jemand spannende Antworten auf die Frage “ WIE wichtig ist eigentlich der Kontrabass in der uns umgebenden Musik?“ finden kann, immer her damit…

Ansonsten kann ich mit Freude verkünden, dass mein Dickkopf charmantes, aber drängendes Wesen einen Durchbruch erzielt hat, ich hab Unterricht, ohne wenn und aber, I am registered und habe keinen Pfennig dazubezahlt.

Ich höre euer Aufatmen zwar bis hierher, allerdings hat die Geschichte noch einen Haken (natürlich) ich muss zum Unterricht nach Pasadena reisen, Interessierte können das auf der Karte ansehen, ich persönlich sage dazu: Routenplaner tippt 48 min Fahrzeit.

Ich habe schon einen netten Menschen gefunden, der mich mitnehmen mag, mal sehen, ob er dazu nach unserer ersten Fahrt morgen noch weiterhin Lust hat, die andere Option wären öffentliche Verkehrsmittel, aber dazu sagte Übervater Jarvis: „Kirstin, its much too difficult to take the metro“- ich sage nur: 2 Stunden eine Richtung, ohne Fußmarsch…

Egal, morgen gehts los , ich bin aufgeregt und gespannt.********aufgeregtschlafsuch*****

Ansonsten bin ich dem Chor beigetreten( quiiiiiiiiietsch) , hatte schon einmal Improclass und habe heute wieder ein interessantes Potpourri von Hausaufgaben erledigt..

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Das Wochenende als solches<<<<< war gekennzeichnt von ………………..“Maccaronisalad“……….

Das Ganze begann am Freitag eigentlich harmlos. Nach dem Yogakurs und der Suche nach einem Briefkasten, betrat eine abgekämpfte und überdehnte Austauschstudentin die Küche ihrer Vermieterin. Kurzfristig verwundert über die doch relativ hohe Anzahl riesiger Tupperpötte in der Küche, öffnete sie beherzt den Kühlschrank um ihr interessantes Brokkoli/couscousmittagessen zu suchen.

Das Einzige, was im Kühlschrank allerdings zu sehen war, war ein unfassbar voluminöses Mayonäseglas, welches auf den Rest des Kühlschrankinhaltes seinen Schatten warf. Leicht irritiert, aber ja mittlerweile an komisches Nahrungsverhalten gewohnt, rang sich die Suchende zu einem flachsigen Spruch durch: „Oh, are we gonna have a mayonese- party tonight?“—-ERROR—-

Michelle und ihre älteste Tocher Caroline belächelten das Mädchen sanft und vertieften sich dann wieder in ihre Arbeit, welche darin bestand Nudelsalat für 100 Leute zu fertigen und ebensoviele Hühnchenteile zu marinieren.

Da Girl from Oldenburga war sprachlos, kannte sie solche Mengen an Essen nur annähernd von Geburtstagen und ähnlichen Festivitäten aus der eigenen Familie, wähnte sie sich doch einem Großereignis nahe und fragte nach Sinn und Zweck der Massenverköstigung.

{An dieser Stelle habe ich überlegt ein Ratespiel einzufügen,aber ihr kommt eh nicht drauf}

Gut, ich machs mal wieder kurz:

Carolines Mann ist in einem Autoverein irgendwas tolles (das muss so sein wie Vorsitzender im Posaunenchor oder so…;-)), er musste das Jahresmeeting organisieren und auch das dazugehörige ESSEN, was bedeutet, dass die gesamte Familie und einige Nachbarn das gesamte Wochenende mit ESSEN machen, ESSEN transportieren, ESSEN verteilen und ResteESSEN essen beschäftigt waren…

Das ResteESSEN essen zieht sich wohl noch durch die Woche, ich war eben doch froh, die Laufschuhe schon angezogen gehabt zu haben…

><<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Ansonsten war ich am Samstag mit einem Oldenburger Kommilitonen und seinen sehr freundlichen Vermietern/Mitbewohnern auf nem echt witzigen und guten Konzert, das sich wieder am Ende der Welt befand, aber den Weg echt wert war.

Drei Bands, größtenteils Elektroindie, hat mir wirklich gefallen. Komisch war nur: Konzerte sind überall gleich, und der Indieszenedresscode schient hier auch nicht so weit von Europas Style entfernt zu sein, aber Europa war dann, als ich im Bett lag, doch weit entfernt….

-naja,die Vewirrung hält an, hoffentlich treffe ich morgen dann die 1+2+3+4+ herzliche Grüße sendet eure Mistress of desaster!

 

how deep is the ocean? September 12, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 5:54

parallel zum Lesen bitte ich darum, das dazugehörige Stück zu hören:

http://www.youtube.com/watch?v=tB7EEpB-uoE&mode=related&search=

die alten Männer müssen natürlich nicht angesehen werden..“I highly recommended it“, wie theoryteacher nr 2 jetzt sagen würde…

so denn, ich bin ja lernfähig, es wurde weniger verwirrender Text, mehr Bilder gewünscht….ihr merkt schon selbst, wo das hinführt,ne???

naja, dann gehts mal los, am Wochenende habe ich viel geschlafen, aber es auch in eine Riiiiiiiiiieeeeeeeeeeeesenmallllllll geschafft (die zu häßlich war,um sie zu fotografieren!), in dieser habe ich dann auch meinen neuen besten Freund kennengelernt.

Mit dem habe ich dann ganz uncool den Samstagabend verbracht, um dann am Sonntag

den Sunset Beach genießen zu können.

Trotz Raubvögeln und

der scheinbaren Abwesenheit rettender Menschen in roter Bekleidung

stürzte ich mich todesmutig in die tosenden Wellen. Sehr zu meiner Freude konnte ich an diesem Strand auch tatsächlich zahlreiche Surfer in Action betrachten (es war also kein Märchen mit den Surfern und dem Meer hier), so dass ich nach einem langen Spaziergang feststellen konnte, dass der von mir besuchte Ort seinen Namen zurecht trägt.

Schön wars! Nach einem mit Hausaufgaben erfüllten Montag habe ich dann heute wieder die Uni besucht, bin Mr. Jarvis auf die Nerven gefallen und habe einen Spontantest absolviert „lets do a little popuptest“- läuft, würden andere sagen…ich bin da noch etwas kritisch.

Allerdings hat sich mein personal nine-eleven doch nicht so dramatisch entwickelt, wie ich das heute Mittag fühlte, daher ist es jetzt wohl Zeit für den lang versprochenen

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Essenskasten:.:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

eine komische Mischung http://www.youtube.com/watch?v=ZtGn6LevMlo&mode=related&search=

**************************************************************************++++

also da gibts:

- das Barbecue meiner netten Vermieterin, ich wurde ja zur Grill-poolparty eingeladen, da gab es Spare-ribs, vor denen mir immer gegraut hatte, ich fand die aber durchaus lecker, (Sonja: hier scheinen sie nicht alles in Soße zu ertränken!;-)) Michelle (so heisst die Dame bei der ich wohne) hatte auch extra so geräuchertes Holz mit in ihren festinstallierten(!!!) Supergrill getan…

- eine Burrito von einer Fastfoodkette, ich hatte das bei Ozzy Osbourne gesehen, wie er auf dem Sofa liegt und das essen will, ich dachte das muss toll sein, es war ok: ein etwas geschmackloser Wrap mit Reis und Bohnen drin.

- ein Taco…der war nicht gut, weitersuchen…

- unfassbar große Milchshakes…wow, auch von so ner Fastfoodkette (gibts hier viele;-)) ich hatte einen mit Keks drin, der war gaaaaaanz groß und hatte so Sprühsahne drauf und ne Coctailkirsche, danach war mir schlecht, aber es war geil…

- Bagels, ich hatte welche mit Sesam, lecker, und mit Blaubeer-komisch und nicht so Blaubeerig, wie ich dachte…

- Brownies: ich habe welche aus dem Supermarkt, wow, die sind ganz schön komisch matschig, ich bin mir gerade unsicher, ob ich die gut finde, aber ich glaube, da ist ein Suchtstoff drin…

- Brotaufstrich: es gibt hier Humus im Supermarkt (veraaaaa!) habe ich mit Tomate drin, lecker, und ich habe Philadelphia mit Erdbeere gekauft-brrrr

******* to be continued*****************************************************

Um den Cliffhanger weiterbenutzen zu können, breche ich hier ab, ist ja sonst auch wieder so viel zu lesen…

es grüßt euch herzlich die, noch in ihre Kleidung passende, Kirstin!;-)

 

musicianship I-{123 im Sauseschritt,laufen alle Kirstins mit} September 8, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 5:54

…ich habe noch nicht so richtig rausgefunden, was das heisst, aber ich gehe da immer hin.

Genauso, wie ich noch nicht weiss, ob ich hier tolle Dinge preisgeben kann, ich es aber trotzdem mal wieder einfach so versuche.

Joa.Uni. Toll. Oder. So.

Die Woche war, sagen wir turbulent, begann aber Montag ganz entspannt, wie schon erwähnt, mit Barbecue.

{Denke ich werde einfach weiter unten in diesem Beitrag einen „Essensteil “ einfügen, damit interessierte LeserInnen diesen wahrnehmen können, der Lesefluss der übrigen nicht durch so unwichtige Details wie Nahrungsaufnahme gestört wird…zurück ins Studio…}

Dienstag sollte es dann tatsächlich mit der Wissensaufnahme losgehen, folgende spannende Wochenaufgaben waren zu lösen:

1. Würde ich mich finally für irgendwelche Kurse in diesem interessanten Onlinesystem registrieren können (die 3fache, falsche(???) Eingabe meines Geburtstages hatte dieses bis dato verhindert…), und somit am Geschehen offiziell teilhaben dürfen?

2. Würde ich diese merkwürdigen stata-paid lessons bekommen, für welche ich eine Cd eingesandt, mehrere Stunden Diskussion und ein Vorspiel hinter mich gebracht hatte?

3. Hatte ich richtig gehandelt, safe OL-Kuschel-Cityteaching gegen merkwürdige Vl, die zu merkwürdigen Zeiten (8 Uhr morgens???), sich zweimal wöchentlich wiederholend (???), mit scheinbar unmenschlich vielen Tests beladen zu sein scheinen, zu tauschen?

4. Würde ich diese merkwürdigen stata-paid lessons bekommen, für welche ich eine Cd eingesandt, mehrere Stunden Diskussion und ein Vorspiel hinter mich gebracht hatte?

———————–

Evtl. scheint in den Wochenaufgaben eine kleine Schwerpunktsetzung stattgefunden zu haben, aufmerksame Leser werden sie finden…;-)

Long story short, wie hier immer alle so schön sagen, daher:

Ich habe einige tolle Kurse: Improvisationkurs, Combo mit Betreuung, Jazztheorie und Jazz- An American Music.

Ich habe so mitteltolle Kurse: Harmonielehre (toll,endlich lerne ich nochmal alle Begriffe auf Englisch in gaaaaanz langsam morgens früh, das rockt…) und musicianship, was basically sowas ist wie meine geliebtes Gehörbildung….einige werden von dieser Vorliebe wissen…;-) In dem Kurs, meine lieben Freunde schiefer Intervalle, sollen wir auch vom Blatt singen, so sass ich Donnerstag neben einem verwirrten Ami, der mir sein Buch zum reinschielen borgen musste( die Bücher,altaaaaa, teuer!), und wir sangen nicht auf la, nicht auf na, nein, „do it in solfege!“

Ich habe dann gefragt was das ist….do re mi fa so la ti do- „that makes it easier“-of course….

An dieser Stelle füge ich zur Auflockerung mal was ein:
„so far from my shore“ ging es durch meinen Kopf http://www.youtube.com/watch?v=A9vfsj3SaTk

Hier gibts auch bunte Farben, das macht mich froh….

Naja, lerne ich das wohl auch…schön. Nicht so schön war, dass in vier meiner Kurse erstmal placement betrieben wurde, d.h. „I just want to see, where your level is“- hat mich, als extrem in sich ruhende Person, natürlich überhaupt nicht unter Druck gesetzt…neinnein…einfach mal so kleine Tests..

Wenn ich heimkehre habe ich hoffentlich keine Angst mehr vor Tests und ich werde in meinen Perso da wo Ordens/Künstlername steht: „the Ear“ eintragen lassen.haha.

Oder ich mache nur noch das, danach fühle ich mich die ganze Woche…

******************************************************************************

Zur Auflösung:

1. Ich bin registriert, sogar für Yoga (you need a mat and the book for the exam…alles klar…jaja…), ich habe nen studentenausweis, und drei Überaumschlüssel {Ich so: I need a piano, an amplifier and a locker. Junge mit Trompete, offensichtlich gerade vom Hohe-Töne-pusten einige Hirnwege verklemmt: hmmmhmmm, no Problem hmmhmm. Jetzt habe ich drei Schlüssel..einen fürs Klavier, einen für den Kontrabassüberaum mit Heimorgel, und einen für den Paukenraum. Unis sind doch alle gleich!}

2. und 4. nee, wohl nicht. aber vielleicht kriege ich tollen anderen Unterricht…das ist die richtig nervige Geschichte im Moment…der eine will, der andere nicht, ich bin im falschen Programm zur richtigen Zeit mit dem falschen Instrument für den richtigen Schwerpunkt übebereit, scheinbar…naaarf. Aber die Hinterherrennerei hatte folgende, mit Gegenwerten nicht aufzuwiegende Vorteile: Der ganze Jazzbereich kennt mich nun „ah, you are the german girl with the electric bass,right?“, der Mann vom International Students office hat nach ner halben Stunde das Problem begriffen, das war hilfreich für meine Sprachkenntnisse und er hat mir versichert, dass ich nicht schuld bin (WOW!),Mr. Jarvis hat mich „sweet girl“ genannt, das kann ich meinen Adoptivenkeln dann mal erzählen….

3. Man weiss es nicht. Auf jeden Fall gibt es viel zu lernen, und die Unterschiede zu unserem System stechen mehr als deutlich hervor, denke 3. bleibt als konstante Aufgabe bestehen;-)

********************************************************************************

was ich noch sagen wollte, ach, ich sagte schon zuviel:

Gruppendynamische Prozsse funktionieren bei mir immer gut, ich sollte mir vor Augen halten, dass ich hier bin, um Dinge zu lernen, die mich interessieren, nicht um irgendwelche Grades zu kassieren, die ich nicht brauche…aber vermutlich kann sich der Großteil von euch vorstellen, dass mir das schwerfallen wird…eine weitere große Aufgabe!

Aber das mit dem Lächeln klappt bis jetzt meistens gut, wird schon.

Da ich ja vorhin den Ani- Link reingetippt habe, und mal wieder gemerkt habe, wie toll sie doch ist, hier noch eins ihrer schönsten Lieder (einfach Bild wegmachen!;-)

http://www.youtube.com/watch?v=3tDXjyTBKs8

Worauf ich mich freue: Irgendwann alle ihre Texte und die von Conor Oberst einfach so zu verstehen. Und schlafen. Das mache ich jetzt…ich reiche den Essenskasten nach,verprochen!!!!

(wie nennt man das, cliffhanger???)

Wünsche allen ein angenehmes Wochenende so far, feiert alle wie blöde und lasst es euch gutgehen!

 

Where is my mind September 3, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 6:04

ich bin da immer noch unentschlossen, wo sich mein Kopf, oder zumindest meine Gedanken die meiste Zeit aufhalten. Auch

wenn mit allen Mitteln

versucht wird, mir dieses klarzumachen…

Die Eindrücke sind zahlreich und erstens kommt es ja immer anders, zweitens als man denkt, um mal wieder einen abgeschmackten Spruch vom Stapel zu lassen.

Gut, ihr wartet vermutlich auf die ausstehende Hollywoodtripstory (haha,ich kann auch mit anglophonen Wortpartikeln Komposita bilden, da kenne ich nix!)- here we go:

Steht ne Horde Austauschstudenten um 12 Uhr Mittags vor so ´ner Halle in der brütenden Hitze. Haben alle lange Hosen an, wegen der drohenden Klimaanlage während des sightseeings. Kommt so ein Organisator. Nach 2 Stunden er so: Tour fällt aus, Bus kaputt. Studenten, im Land des unbegrenzten Konsums haben so`n Hals: Ey man, dann gib uns unsern Dollar wieder.

Haha (props an Mayo und die Schnecken an dieser Stelle, wer jetzt verwirrt ist,trotzdem weiterlesen!)

Trotzem konnte ich an dem Tag noch Hollywood sehen, und das geht so:

…Eines stickigen californischen Abends fuhr ein, mit Stadtplan, geliehenem Fahrrad, daran befestigter Maglite, und aufgekratzter Stimmung angetanes Mädchen in Richtung ihrer neuen, aber doch so unbekannten, Austauschfreunde. Nachdem sie deren merkwürdigen, bewachten Wohnkomplex gefunden, und für Unruhe unter der Security gesorgt hatte, wartete sie guter Dinge vor dem Haupteingang auf einen entspannten Abend.

Nach insgesamt 45 Minuten Warte- und Suchzeit hatte sich ein bunter Haufen Nasen aus verschiedensten Ländern zusammengefunden, der, so dachte das Mädchen, nun einen launigen Abend in Long Beach downtown verleben wollte.

Aber weit gefehlt. Auf einmal fuhr ein Auto mit einem charmanten Inder/Australier vor, welches die insgesamt sechs aufgeregten jungen Menschen in sich aufnahm. Schnell war beschlossen, dieser Abend sollte gebührend gefeiert werden, wen würde es da nicht directly nach Hollywood verschlagen…

Das Mädchen war sprachlos: eben noch auf dem zu kleinen Mountainbike in Gedanken bei einem gemütlichen Bier, nun, kriminell in einer Seitenstraße vodka-cranberry trinkend, auf dem Weg in einen Club zum Sunset Boulevard.

Großartig. So auch der Eindruck von L.A.`s Skyline während der Einfahrt, vom Walk of Fame, vom Chinese und Kodak Theatre. Das Mädchen fühlte sich überrannt von den Eindrücken, trotz des Versuches auf der Tanzfläche nochmal kräftig mithalten zu wollen, war es glücklich als nach einen kurzen Abstecher am Santa Monica Beach der Heimweg angetreten wurde…

——————-

Seitdem benommen von den Impressionen. Stets badend, um die Hitzewelle aushalten zu können, abends Spazierengehend am Strand. Schön.

Lied des Tages: kreuzberg/bloc party

„Saturday night, in East Berlin
We took the U-Bahn to the east side gallery
I was sure that id found love with this one lying with me
Crying again in the hauptbahnof „

das am Strand überraschend zu hören,wow. (danke an die liebe MP3-Bande an dieser Stelle!:-))

Morgen ist Feiertag, die Uni muss also noch nen Tag warten, gehabt euch wohl!:-)