…ich habe noch nicht so richtig rausgefunden, was das heisst, aber ich gehe da immer hin.
Genauso, wie ich noch nicht weiss, ob ich hier tolle Dinge preisgeben kann, ich es aber trotzdem mal wieder einfach so versuche.
Joa.Uni. Toll. Oder. So.
Die Woche war, sagen wir turbulent, begann aber Montag ganz entspannt, wie schon erwähnt, mit Barbecue.
{Denke ich werde einfach weiter unten in diesem Beitrag einen „Essensteil “ einfügen, damit interessierte LeserInnen diesen wahrnehmen können, der Lesefluss der übrigen nicht durch so unwichtige Details wie Nahrungsaufnahme gestört wird…zurück ins Studio…}
Dienstag sollte es dann tatsächlich mit der Wissensaufnahme losgehen, folgende spannende Wochenaufgaben waren zu lösen:
1. Würde ich mich finally für irgendwelche Kurse in diesem interessanten Onlinesystem registrieren können (die 3fache, falsche(???) Eingabe meines Geburtstages hatte dieses bis dato verhindert…), und somit am Geschehen offiziell teilhaben dürfen?
2. Würde ich diese merkwürdigen stata-paid lessons bekommen, für welche ich eine Cd eingesandt, mehrere Stunden Diskussion und ein Vorspiel hinter mich gebracht hatte?
3. Hatte ich richtig gehandelt, safe OL-Kuschel-Cityteaching gegen merkwürdige Vl, die zu merkwürdigen Zeiten (8 Uhr morgens???), sich zweimal wöchentlich wiederholend (???), mit scheinbar unmenschlich vielen Tests beladen zu sein scheinen, zu tauschen?
4. Würde ich diese merkwürdigen stata-paid lessons bekommen, für welche ich eine Cd eingesandt, mehrere Stunden Diskussion und ein Vorspiel hinter mich gebracht hatte?
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Evtl. scheint in den Wochenaufgaben eine kleine Schwerpunktsetzung stattgefunden zu haben, aufmerksame Leser werden sie finden…;-)
Long story short, wie hier immer alle so schön sagen, daher:
Ich habe einige tolle Kurse: Improvisationkurs, Combo mit Betreuung, Jazztheorie und Jazz- An American Music.
Ich habe so mitteltolle Kurse: Harmonielehre (toll,endlich lerne ich nochmal alle Begriffe auf Englisch in gaaaaanz langsam morgens früh, das rockt…) und musicianship, was basically sowas ist wie meine geliebtes Gehörbildung….einige werden von dieser Vorliebe wissen…;-) In dem Kurs, meine lieben Freunde schiefer Intervalle, sollen wir auch vom Blatt singen, so sass ich Donnerstag neben einem verwirrten Ami, der mir sein Buch zum reinschielen borgen musste( die Bücher,altaaaaa, teuer!), und wir sangen nicht auf la, nicht auf na, nein, „do it in solfege!“
Ich habe dann gefragt was das ist….do re mi fa so la ti do- „that makes it easier“-of course….
An dieser Stelle füge ich zur Auflockerung mal was ein:
„so far from my shore“ ging es durch meinen Kopf http://www.youtube.com/watch?v=A9vfsj3SaTk
Hier gibts auch bunte Farben, das macht mich froh….
Naja, lerne ich das wohl auch…schön. Nicht so schön war, dass in vier meiner Kurse erstmal placement betrieben wurde, d.h. „I just want to see, where your level is“- hat mich, als extrem in sich ruhende Person, natürlich überhaupt nicht unter Druck gesetzt…neinnein…einfach mal so kleine Tests..
Wenn ich heimkehre habe ich hoffentlich keine Angst mehr vor Tests und ich werde in meinen Perso da wo Ordens/Künstlername steht: „the Ear“ eintragen lassen.haha.
Oder ich mache nur noch das, danach fühle ich mich die ganze Woche…
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Zur Auflösung:
1. Ich bin registriert, sogar für Yoga (you need a mat and the book for the exam…alles klar…jaja…), ich habe nen studentenausweis, und drei Überaumschlüssel {Ich so: I need a piano, an amplifier and a locker. Junge mit Trompete, offensichtlich gerade vom Hohe-Töne-pusten einige Hirnwege verklemmt: hmmmhmmm, no Problem hmmhmm. Jetzt habe ich drei Schlüssel..einen fürs Klavier, einen für den Kontrabassüberaum mit Heimorgel, und einen für den Paukenraum. Unis sind doch alle gleich!}
2. und 4. nee, wohl nicht. aber vielleicht kriege ich tollen anderen Unterricht…das ist die richtig nervige Geschichte im Moment…der eine will, der andere nicht, ich bin im falschen Programm zur richtigen Zeit mit dem falschen Instrument für den richtigen Schwerpunkt übebereit, scheinbar…naaarf. Aber die Hinterherrennerei hatte folgende, mit Gegenwerten nicht aufzuwiegende Vorteile: Der ganze Jazzbereich kennt mich nun „ah, you are the german girl with the electric bass,right?“, der Mann vom International Students office hat nach ner halben Stunde das Problem begriffen, das war hilfreich für meine Sprachkenntnisse und er hat mir versichert, dass ich nicht schuld bin (WOW!),Mr. Jarvis hat mich „sweet girl“ genannt, das kann ich meinen Adoptivenkeln dann mal erzählen….
3. Man weiss es nicht. Auf jeden Fall gibt es viel zu lernen, und die Unterschiede zu unserem System stechen mehr als deutlich hervor, denke 3. bleibt als konstante Aufgabe bestehen;-)
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was ich noch sagen wollte, ach, ich sagte schon zuviel:
Gruppendynamische Prozsse funktionieren bei mir immer gut, ich sollte mir vor Augen halten, dass ich hier bin, um Dinge zu lernen, die mich interessieren, nicht um irgendwelche Grades zu kassieren, die ich nicht brauche…aber vermutlich kann sich der Großteil von euch vorstellen, dass mir das schwerfallen wird…eine weitere große Aufgabe!
Aber das mit dem Lächeln klappt bis jetzt meistens gut, wird schon.
Da ich ja vorhin den Ani- Link reingetippt habe, und mal wieder gemerkt habe, wie toll sie doch ist, hier noch eins ihrer schönsten Lieder (einfach Bild wegmachen!;-)
http://www.youtube.com/watch?v=3tDXjyTBKs8
Worauf ich mich freue: Irgendwann alle ihre Texte und die von Conor Oberst einfach so zu verstehen. Und schlafen. Das mache ich jetzt…ich reiche den Essenskasten nach,verprochen!!!!
(wie nennt man das, cliffhanger???)
Wünsche allen ein angenehmes Wochenende so far, feiert alle wie blöde und lasst es euch gutgehen!