on the stereo,listen as we go

ich wundere mich durch ein fremdes Land, weiss ja nicht, wen das so interessiert…

burning ring of fire Oktober 23, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 8:02

Ladies and gentleman,

heute featuren wir eine der besten Bands dieses Landes Rage against the machine mit „sleep now in the fire“

voila, c´est ca: http://www.youtube.com/watch?v=d5PoIrcyd34

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fire gibts hier überall gerade, aber das stört keinen. nee, ich finde das auch nicht schlimm.

ne, wirklich nicht. 40 km entfernt? pah, das ist ja ewig weit. achso, mehrere Feuer?

Oh, und einen Toten gibts auch schon? Und unfassbar viele Evakuierte? Nee, das interessiert mich jetzt echt nicht so.nee. Muss ich ehrlich sagen.

Joa, wenn das hier normal ist bei 30 Grad und so starkem Wind, dann wird das wohl nciht so schlimm sein.nee. joa.

Soll ja morgen vorbei sein,oder so. joa.———————————

Michelle sagte hierzu http://video.knbc.com/player/?id=170346 , dass man das eventuell von uns aus sehen könnte, aber nur aus der und der richtung-bla.

Diese Karte des Szenarios ist von heute http://img.viacomlocalnetworks.com/images_image_295170216 ich bin etwas überfordert.

Abgesehen von meiner Müdigkeit, die wohl auch von den herrschenden 30 Grad, der Asche in der Luft und dem komischen heißen Wind herrühren mag, geht es mir ansonsten gut…

Ich fasse die Highlights der letzten Woche zusammen:

Mo: vergessen

Di: ebenfalls vergessen

Mi: 4 Stunden all the things you are, die ersten 8 Takte in Schleife, begleitet (rockt…man muss es nur wollen…)

Do: erste Klausur hier geschrieben, nachdem ich drei Vokabeln nicht wusste, und die ganze Veranstaltung wegen des komischen Ankreuzbogen eh nicht ernst nehmen konnte, habe ich dann einfach den Prof nach einer Paraphase der false/true questions gefragt…hat geklappt,aber nächstes Mal darf ich dann auch ein dictionary mitnehmen…

Fr: erstes Chorkonzert, für welches ich mir extra billige schwarze Schuhe zugelegt habe…

-> Mehrere kleine Highlights:

1. natürlich hatte ich nicht mitbekommen, dass wir die schwarze Mappe selbst mitbringen müssen!

2. alle Jungs hatten Anzüge an, und das sah gut aus!!! LESER, bitte wahrnehmen! das könnt ihr auf ´ner Bühne auch mal machen! {hier ist das wohl Standard, bei dem Vorspielprüfungskonzert, welches is Sa besucht habe, hatte auch die ganze Combo Anzüge an..allerdings andere Anzüge..dieselben Menschen teilweise…;-)}

3. Auch ein anders nettes Mädchen hatte sich dieselben schwarzen Schuhe in ihrer Panik zugelegt

4. Ich bin gut im Beerpong spielen…

Sa: 12 Stunden geschlafen

So: Universal Tellerwäscher geworden….

jaja in den Studios!

toll wars da, in den weltweiten Studios.

Es gab eine Tour durch die Kulissen von Desperate Housewives

dem weißen Hai/ murder she wrote ,

zahlreicher Western sowie

psycho, außerdem wurde

der original King Kong gezeigt, erklärt, dass Europa ganz einfach reproduzierbar sei (man muss nur die Namen in den Fenstern der Kulissen austauschen!) und wir waren Teil eines Erdbebens, außerdem wurden Teile des Jurassic Parks durchfahren.

Jurassic Park war auch Thema einer Wildwasserbahn im Park, zudem gab es ein 4d Kino mit einer Shrek Story und eine ziemlich imposante, aber äußerst sinnentleerte Spezialeffekt-Show, welche auf dem Film Waterworld basierte. Gut gefallen hat mir auch die gesamte Gestaltung des Parks sowie

die unfassbare Lage…

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ich werde nun zum sonoren Schnarren der Nachrichtenhubschrauber entschlummern, verwirrt winkt euch das Mädchen mit Asche auf dem Haupt…

 

L.A. Woman Oktober 14, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 5:36

Nur für meine liebe Mama halte ich hier mal an Songs mit älterem Entstehungsdatum fest:

http://www.youtube.com/watch?v=rgVA1_qG0e0

{erschreckend für mich an diesem Video ist gerade, dass vieles noch gleich aussieht-bis auf den freeway, da stehen jetzt mehr Gebäude daneben;-)}

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Ja, ihr werdet es kaum glauben, aber letztes We habe ich es auch mal geschafft, nach L.A. downtown zu fahren; allerdings schon wieder nicht zum Sachen ansehen, sondern um mich beim „LA weekly detour festival“ ein bißchen von lauter Musik bedröhnen zu lassen. Dafür habe ich sogar das Konzert meiner Basslehrerin ausfallen lassen (habe ich sie hier schon verlinkt,eigentlich? www.jenniferleitham.com !!!), und schäme mich nicht!

auch wenn hier keiner Kommentare schreibt,ich blogge unerbittlich weiter, da bin ich hart im nehmen…die exilanten müssten ja auch bald wieder da sein?;-)

Nun denn, was gab es beim Festival alles zu sehen und zu hören?

Beeindruckend war ja schon die Kulisse des Spektakels, ein gesamter Block war für die Veranstaltung abgesperrt worden.

Es gab also neben Bands wie Johnossi, Bloc Party und den shout out louds auch noch eine krasse Umgebung zu bestaunen. Nachdem die Anreise mit Metro und Bus nur ca 2 Stunden in Anspruch genommen hatte, war es sehr entspannend, das bunte Treiben erstmal sitzend im Schatten zu bestaunen. Da wir irgendwie auf der Suche nach einem Klo es geschafft hatten, den offiziellen Eingangsbereich elegant zu ignorieren, kam während des „chillens“( ja ich lerne), die Frage auf, ob wir auch ohne Eintrittskarte, aber mit German ID in den Beergarden kommen würden, um dann überhaupt Zugang zu Bier, Sitzplätzen und viel mehr schönem Schatten zu haben…

joa, geht alles in diesem Land, nach der Ausweiskontrolle gabs ein Bändchen und zack, ab gings- toll:-)

Da die ganze Unternehmung nun zeitlich schon wieder etwas zurückliegt, fasse ich hier die Höhepunkte zusammen: Johnossi=geilster Sound ever mit nur Akkustikgitarre (gut, und ca 10 Tretminen und drei Verstärkern…)|Bloc Party, so ein nettes Konzert, I was delighted|Die unfassbare stets omnipräsente Turbojugend

Spence von King of Queens hat auf der Bühne live Witze gerissen,er lebt echt!!! außerdem glauben die hier in America, wie ja auch der Rest der Welt, das schwedisches Styling und schwedische Bands das Best, Schönste und Innste sind…

->>>>beste Anekdote dazu: ein Junge in ihr-wisst-schon-Stylerhose trug dazu ein t-shirt mit dem Aufdruck „I am american with „swedish“ parts“—–ist das schon Selbstironie???

gut,zum Abschluss dieser Berichterstattung noch folgender Link:

http://www.youtube.com/watch?v=M0wcnKOfsu0 —-gute Band, ich nehme meine Hurricane- Bedenken zurück!!!

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Diese Woche hatte ich Besuch aus Oldenburg, Jürgen und Annika beehrten mich bei ihrer Rundreise mit einem Besuch, neben stundenlangem Busfahren und hardcore-shoppen konnte ich Jürgen auch dazu bewegen sich mit mir einen der großartigsten Bassisten unserer Zeit und die wunderbare Band, in der er spielt anzusehen:

Wooten mit den Flecktones….es war ein ganz tolles Konzert, auch wenn es von einem Gewaltsprint zum Bus und ewigen Rumgefahre begleitet war, bin ich immer noch begeistert!!!!altaaaaaaaaaaaaaaa!! Sound,Technik, Musikalität,Songs,- Hammer!

Donnerstag waren Jürgen und Annika dann nochmal shoppen, ich habe geübt und Zeit mit meiner Basslehrerin verbracht-schön,oder so- dann wurde mein Besuch von Annikas Eltern und Schwester mit dem hardcore VW-Bulli 76´er Baujahr abgeholt,mein Neighbourhood läuft, glaube ich, immer noch Kreise vor Erregung…

Damit der Abschied nicht zu abrupt ausfallen musste (der wahre Grund ist, das Jüegen nicht nach Disneyland wollte…jaja), haben wir am Freitag noch eine Tour nach L.A. Downtown unternommen.

Nachdem wir dieBibliothek unter die Lupe genommen hatten, machten wir noch einen Abstecher ins Museum of contemporary arts (MOCA) in welchem dann der Hype um „junge“ deutsche Künstler deutlich wurde, ich fühlte mich ganz heimisch, als in der Installation „Kapitulation/Hundeschule“ Tocotronic erklungen, Schätzelein Dirk von Lotzow mit Hundemaske und Phantom/Ghost sideman als Agitator in der Videoinstallation zu bewundern war, und das Artwork ebenjener „Kapitulation“-Scheibe als Austellungstück für die Arbeit von Cosima von Bonin fungierte- Sachen gibts…

Abends musste ich Jürgen dann doch verabschieden, um mich ja nicht allein zu fühlen besuchte ich das Konzert „meines“ Uni Jazzorchesters, welches dann wohl auch einen Höhepunkt meiner hochkulturellen Woche darstellte-echt gut, die Jungs…

Roger and out- Kirstin

 

„get lost and then get found“ Oktober 1, 2007

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — californiahereicome @ 5:53

man weiss es nicht. Hoffentlich.

Diese Woche war ganz schön merkwürdig. Ich nenne es mal downsize me.

Andere Menschen würden cultureshock dazu sagen, oder einfach überfodert.

Ausnahmsweise würde ich dem mal zustimmen.

Heute gibts mal nen coldplaysong: http://www.youtube.com/watch?v=j2pj03YZ7u8

+++++++++++++++++++++++text-kommentar-audruck hier+ ++++für Freunde des Fragments, oder so****************************************

You put me on a shelf

And kept me for yourself

I can only blame myself
+richtig,dass muss immer wieder festgehalten werden!
You can only blame me
And I could write a song

A hundred miles long

Well, that's where I belong

And you belong to me

And I could write it down

Or spread it all around

Get lost and then get found

Or swallowed in the sea
+Muss ich immer alles wollen was ich kann?
And I could write a book
The one they'll say that shook
The world and then it took It
took it back from me
And I could write it down
Or spread it all around
Get lost and then get found
And you'll come back to me
Not swallowed in the sea


{gut gefällt mir an dieser Stelle der Bass,Ausdruck vor Technik!;)}
And I could write a song
A hundred miles long
Well, that's where I belong
And you belong with me
ja,vielleicht wieder auf das wesentliche konzentrieren...was war das noch?
The streets you're walking on
A thousand houses long
Well, that's where I belong
And you belong with me
Oh what good is it to live
With nothing left to give
Forget but not forgive
Not loving all you see
je,nee,das geht hier garnicht...
Oh the streets you're walking on
A thousand houses long
Well that's where I belong
And you belong with me
Not swallowed in the sea
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So, wer keine Lust hat darauf einzugehen, hier die witzigen Dinge:

- ich habe: einen Auftauburrito-pizzahutpizza-1kiloeisdessert gegessen| ein budweiser und ein corrs light probiert( becks liegt immer noch vorne, aber bier ohne kalorien ist schon interessant..)| eine Fahrradtour in die Stadt unternommen um nächtlich Bier zu trinken (45 min eine richtung-yeah!) | mir die Fußnägel lackiert| ein Konto auf den Namen KRISTIN eröffnet| mir das schöne Uniorchester angehört| und mich in der Comboprobe fast NOCH dümmer angestellt, als der Sologitarrist in diesem bedeutenden Werk: http://www.youtube.com/watch?v=GYwCtZV5I0o (er sagt ihn sogar an!!!Und dass er weiterspielen soll!!!Hoffentlich hat der Junge das überlebt…)

ja, so war das diese Woche.

Grüße und eine wunderbare Reise ins Exil an alle jugendlichen Komponisten, ihr werdet das schon schön über die Bühne bringen, toi toi toi!:-)